Montag, 26. September 2016

Lesung aus Kinderkrimi auf der Teufelsburg

Am 16. Oktober 2016 findet um 14.00 Uhr die Fahnensenkung auf der Teufelsburg statt. Anschließend, um 15.00 Uhr, stelle ich dort meinen Kinderkrimi vor.
Darauf freue ich mich ganz besonders, weil es doch tatsächlich wieder so etwas wie eine "Tatortlesung" wird :-)))))


Donnerstag, 22. September 2016

Mein erstes Buch als Hardcover (fester Einband)

Seit ich mich für eine neue Form der Büchervermarktung entschieden habe, nämlich einige meiner Bücher bei einem "Print on Demand-Verfahren" zu veröffentlichen, habe ich endlich die Chance, auch mal eines meiner Bücher als Hardcover anzubieten.
Damit habe ich schon gleich mit meinem ersten Buch nach dieser Methode angefangen und finde das Ergebnis total klasse :-)))))

Meinen Kinderkrimi kann jede/r, die/der etwas zum Verschenken für ein Kind sucht, als fest gebundenes Buch für 18,90 Euro bestellen. Bei Epubli LINK oder bei Amazon LINK oder auch bei mir.

Hier zeige ich euch den Unterschied:



Donnerstag, 8. September 2016

Benefiz-Lesung am Schaumberg bei Tholey

Am 18. September 2016 ist es soweit:

Dann stelle ich meinen Krimi "Tödliche Besessenheit" bei düsterer Atmosphäre auf dem Schaumbergturm vor.
Aber .... um der Spannung noch eine Krone aufzusetzen, leite ich diese Schauerlesung mit einem Kurzkrimi ein, der genau an diesem Ort spielt.
Ihr könnt euch auf was gefasst machen :-)))))





Und so ganz nebenbei wird bei dieser Veranstaltung auch gewandert ;-)





Samstag, 3. September 2016

HomBuch-Preis 2016

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man auf die Bühne gerufen wird, um seinen Preis abzuholen.
Dazu noch als "Queen of Crime des Saarlandes" bezeichnet zu werden, ist wie geadelt zu werden.
Genauso habe ich mich heute gefühlt und bin total happy :-)))))))))






















Dienstag, 30. August 2016

Mein Kinderkrimi im Wochenspiegel SLS

Schön, wenn auf den Kinderkrimi in der Zeitung hingewiesen wird :-))))
Und noch schöner, wenn es so ein gelungener Bericht mit Foto ist :-))))


Gibt es als Taschenbuch H I E R

Und als Hardcover (fester Einband) H I E R

Samstag, 27. August 2016

"Ein ganz klarer Fall" ist mein erster Krimi ...

... aus der Kullmann-Reihe, der mir sehr am Herzen liegt. Auch wenn ich mich inzwischen schreibtechnisch weiterentwickelt habe, so ist und bleibt dieses Werk etwas Besonderes für mich.
Umso wichtiger war es für mich, nach all den Komplikationen der letzten Zeit, dass dieses Buch erhalten bleibt - und zwar als Buch und als Ebook.
Und hier ist es wieder als Ebook erhältlich - eine Chance für diesen Krimi, die mich glücklich macht:


Als gedrucktes Buch (in der 2. Auflage -  aus dem Jahr 2004) gibt es den Krimi auch und ist bei mir persönlich erhältlich - oder ebenfalls bei Amazon:

AMAZON

Bei Amazon zu unterschiedlichen Preisen in unterschiedlichen Zuständen.
Bei mir natürlich nur NEU zum Preis von 8,00 Euro plus Versandkosten.


Donnerstag, 25. August 2016

Eindrücke von meiner Kinderbuch-Lesung ...

... auf dem Kinder-Ferientag des Kaufhauses Pieper in Saarlouis :-)


Alle hören gebannt zu:


Bespaßung zur allgemeinen Auflockerung nach der ganzen Spannung:



 Anschließendes nettes Plaudern mit Zwillingen, die gebannt den Abenteuern der Zwillinge aus meinen Kinderbuch gelauscht haben:

Donnerstag, 18. August 2016

Freitag, 29. Juli 2016

Sonntag, 24. Juli 2016

Mein erster Kinderkrimi ...

... hatte leider Startschwierigkeiten.
Doch das ist jetzt vorbei!!!!
Heute kann ich euch zeigen, wie das geduckte Buch aussehen wird (bisher gibt es nur das Ebook mit einem anderen Cover):



und die Rückseite kann ich euch auch vorstellen:


Es dauert nur noch wenige Tage, bis das Buch auf dem Markt erhältlich ist.
Ich bin total froh, euch endlich diese Neuigkeit verkünden zu können!

Mehr über das Buch findet ihr hier (dort könnt ihr es sogar bestellen): L I N K





Dienstag, 5. Juli 2016

Benefizlesung aus "Tödliche Besessenheit"

Schön, dass man auch mit  einem mörderisch-spannenden Krimi Gutes tun kann, denn im Rahmen einer Benefizveranstaltung für den Verein nestwärme.de stelle ich mein Werk  "Tödliche Besessenheit" vor.



Und nicht nur das!!!! Extra für diese Lesung meuchle ich an Ort und Stelle - auf dem Schaumberg bei Tholey - um die Zuschauer mit Mord und Totschlag ganz in ihrer Nähe zu beglücken ;-) Das soll heißen, dass ich eigens für diese Veranstaltung einen Kurzkrimi mit dem Titel "Tod am Schaumberg" schreiben und vorlesen werde :-)))






Montag, 20. Juni 2016

So war mein erstes Kunstpicknick in Blieskastel






Das Wetter spielte mit, also konnte nichts schiefgehen. Wir suchten für unseren Autorinnenstand einen schönen Platz unter klösterlichen Arkaden aus, wo uns nichts mehr den Tag verderben konnte.
Dort präsentierten wir unsere Bücher und es wurde ein rundum gelungener Tag :-)


Drei Autorinnen - drei Genres
Nicole Kolling - Romance-Mystery
Christine Lawens - Familiensaga
Elke Schwab - ratet mal, welches Genre ich bevorzuge ;-)




Nicht nur Autorinnen waren dort mit ihren Werken,
sondern auch Malerinnen, wie ihr hier sehen könnt:
Marion Reinking aus Zweibrücken (in unserer Mitte)




Eine katholische Kapelle eines Klosters als Lesungsort - das hat was!!!





"Tödliche Besessenheit" in einer Klosterkapelle vorzustellen, während 
"Gläubige" dazwischen gehen und ihre Kerzen anzünden,
das war wirklich ein neues Highlight für mich :-)))




Autorenkollegin Nicole Kolling folgte meinem Beispiel und ließ in der Kapelle die Hexen tanzen ;-)




Zum guten Schluss rettete Christine Lawens unseren guten Ruf mit einer passenden Szene aus ihrem Roman, die in einer Kirche spielt :-D




Zum Abschluss noch ein "Absacker" bei toller Aussicht hoch über Blieskastel am ersten sommerlichen Abend des Sommers 2016 - was haargenau zu unserer guten Stimmung passte!




Noch mehr darüber könnt ihr H I E R lesen!

Von der Bloggerin Susann's World (LINK) bekam ich noch
folgende Fotos von diesem schönen Tag zugeschickt:










Mittwoch, 8. Juni 2016

Kunstpicknick mit Crime-Time à la Elke Schwab :-)

Hier bin ich dabei 


und sorge dafür, dass die ausgelassene Stimmung auch ein bisschen Thrill bekommt 

Mehr erfahrt ihr unter diesem

L I N K (einfach anklicken!)


Samstag, 30. April 2016

Hexennacht!!!! Wenn das mal kein Grund für einen Kurzkrimi ist ;-)

Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn

Emil kann es nicht fassen. Schon von weitem erkennt er einen Reisigbesen an die Rückseite seines Hauses angelehnt. Ein Schauer geht durch seinen Körper. Er hasst diese Zeit – die Zeit vor Hexennacht. Als könnte tatsächlich jemand mit einem Besen über ihm schweben, schaut er suchend nach oben. Aber der Himmel zeigt nur sein schönstes Azurblau.
Mit wütenden Schritten stampft er auf den Besen zu. Ein Zettel hängt daran, darauf steht: „Kommt ein Besen aus Reisig, lass dich von mir umarmen, sonst wird‘s dir eisig!“
Das ist der Hammer!
Emil wirft verstohlen einen Blick zum Nachbarhaus, das ruhig in der Nachmittagssonne schmort. Diese Frau ist eine Hexe, da ist sich Emil ganz sicher. Nächtelang feiert sie. Vermutlich gehören diese Orgien zur Vorbereitung für Walpurgisnacht.
Er stöhnt. Seit diese Frau im Nachbarhaus wohnt, ist es mit seiner Ruhe vorbei. Wenn sie glaubt, ihn mit zweideutigen Geschenken aus der Fassung bringen zu können, dann hat sie sich aber getäuscht. Er nimmt den Besen, bricht ihn in der Mitte entzwei und legt ihn zum Feuerholz. Die Abende sind noch kalt, da schadet ein Feuerchen im Kamin bestimmt nicht. Und was brennt besser als Reisig?
Zufrieden mit sich und seiner Taktik geht er an die Gartenarbeit, die beste Methode nach stressigen Tagen seine Seele baumeln zu lassen.
Als er am folgenden Tag nach der Arbeit auf sein Haus zusteuert, sieht er schon von weitem einen Reisigbesen. An der gleichen Stelle wie am Vortag.
Eine Unverschämtheit!
Was plant diese Hexe von Nachbarin schon wieder? Wenn sie ihn aus seinem Haus vertreiben will, muss sie sich schon etwas Besseres ausdenken.
Er reißt den Zettel ab, auf dem dieses Mal steht: „Nimm neben diesem Reisigbesen - auch meine Liebkosung, sonst wirst du verwesen.“
Das gibt es doch nicht! Schon wieder wirft Emil einen Blick gen Himmel! Schon wieder kann er nur strahlendes Blau sehen. Keine herumfliegende Hexe, nichts …
Mit unbändiger Wut schlägt er auf den Besen ein, bis nur noch kleine Holzstücke und Splitter übrigbleiben. Die fegt er mit seinem richtigen Besen zusammen und legt sie vor den Kamin, um damit am Abend das Feuer zu entfachen.
Es dauert lange, bis sich sein Puls wieder beruhigt. Ständig schaut er auf das Haus seiner Nachbarin und glaubt tatsächlich, ihren Rotschopf zu erkennen. Vermutlich beobachtet sie ihn und heckt in aller Ruhe ihren verhexten Plan aus, ihn zu vertreiben.
Die wird ihn mal kennenlernen …
Schon morgen ist Walpurgisnacht! Genau das richtige Fest für diese Person, die ihn nervt, seit sie in das benachbarte Haus eingezogen ist. Ständig macht sie Lärm bis zum frühen Morgen. Er kann die laute Musik und das Gekicher der Weiber, die dort regelmäßig campieren, nicht mehr ertragen.
Seine Anzeigen bei der Polizei sind regelmäßig darin geendet, dass die Polizisten, die sich vor Ort umsehen wollten, allesamt in dem Haus verschwunden und nicht mehr herausgekommen sind. Noch eine Bestätigung dafür, dass es bei dieser rothaarigen Hexe nicht mit rechten Dingen zugeht.
Sogar die Arbeit im Garten schafft es nicht mehr, ihn zu beruhigen. Nachdem er einige Beete mit seinen hastigen Bewegungen ruiniert hat, gibt er auf, wirft die Schippe wütend auf den Boden und geht ins Haus. Von dort aus muss er das Nachbarhaus nicht mehr sehen, weil er die Läden zu dieser Seite dauerhaft verschlossen hält. Das ist der einzige Trost, der ihm noch bleibt.
Nach einer schlaflosen Nacht fällt Emil der letzte Arbeitstag im Monat April doppelt schwer. Er ist heilfroh, als er endlich Feierabend machen kann.
Doch das, was er schon von weitem sieht, kann und will er nicht glauben. Dort steht ein Reisigbesen.
Schlagartig verfliegt seine Müdigkeit und weicht einem grenzenlosen Zorn. Er beschleunigt seine Schritte.
Doch was passiert jetzt?
Der Postbote dieser Straße taucht plötzlich hinter seinem Haus auf, geht auf den Besen zu und steckt einen Zettel dran.
Kann das wahr sein? Ist es der Postbote, der ihm diese Avancen machte?
Das wird ja immer schlimmer!!!! Ein Perverser, der sich an Emil ranmachen  will … er bekommt vor Schreck keine Luft mehr.
Er sprintet los, springt über den kleinen Gartenzaun und erreicht mit nur einem Satz den Hinterhof, in dem der Besen steht. Der Postbote ist bereits um die Hausecke verschwunden.
Emil reißt den Zettel ab und liest: „Der dritte Besen ist ein Wink mit dem Scheunentor, denn ich bin verliebt in dich vom linken bis zum rechten Ohr!“
Das ist der Gipfel. Gerade will er dem Postboten hinterherlaufen, als dieser vor ihm auftaucht und lachend sagt: „Ich habe den Besen …“ 
Doch Emil lässt ihn nicht zu Wort kommen. Mit einem Schlag liegt der Postbote auf dem Boden und hält beide Hände schützend vor das Gesicht.
„Aber, das verstehen Sie falsch…“, versucht er zu erklären, aber ohne Erfolg. Emil greift nach der Schippe, die er am Vortag achtlos liegengelassen hat und schlägt damit mehrmals auf den am Boden liegenden Mann ein.
„Ihre Nachbarin …“, setzt der erneut an, womit er Emil nur noch wütender macht.
Als kein Laut mehr vom Postboten kommt, hält Emil inne und schaut auf den Daliegenden. Die Augen sind geöffnet - keine Regung mehr zu sehen. Auch auf Emils Berührungen reagiert er nicht. Dieser Mann ist tot.
Meine Güte! Was hat er nur gemacht?
Panisch schaut er sich um. Niemand zu sehen. Auch im Nachbauhaus kann er den Rotschopf nirgends entdecken.
Wild entschlossen erobert er den Garten und gräbt ein Loch. Es kostet ihn mehr Mühe, als er erwartet hat. Doch nach zwei Stunden ist der Postbote vergraben und nichts mehr von ihm zu sehen. Er klatscht in die Hände!
Das war ein Akt der Befreiung!
Zufrieden geht er ins Haus.
Das Klingeln seines Telefons stört ihn. Jetzt will er nur noch in Ruhe unter die Dusche. Doch er kommt nicht umhin. Da er keinen Anrufbeantworter hat, schrillt das Gerät unbarmherzig weiter.
Kaum hat er den Hörer in der Hand hört er ein leise gehauchtes „Danke!“
Mehr nicht. Eine Frauenstimme.
„Was soll das?“, fragt Emil verwirrt.
„Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie mir diesen aufdringlichen Postboten vom Hals geschafft haben.“
Emil spürt Gänsehaut hochkriechen. „Ich verstehe nicht …“
„Wie auch?“ Ein heiseres Lachen ertönt. „Ich habe über die Postzentrale veranlasst, dass der lästige Postbote, meine Pakete beim Nachbarn – bei Ihnen - abgibt, falls ich nicht zuhause bin.“
Emil wird schwindelig.
„Bei der Gelegenheit haben Sie sich gleich mit entsorgt – ohne es zu wissen.“ Sie lacht.
„Was soll das heißen?“
„Ich suche meinen Seelenfrieden und ein Haus für meine Schwester“, bekommt er prompt die Erklärung. „Sobald die Polizei Sie verhaftet hat, ist Ihr Haus frei, Friede kehrt ein und mein Schwesterlein!“
Polizeisirenen ertönen, werden immer lauter und kommen direkt vor Emils Haus zum Stehen.
„Du verdammte Hexe“, lauten die letzten Worte, der er noch in den Hörer fluchen kann. Schon wird das Haus gestürmt.


© Elke Schwab